DAS NEUE GREVE STUDIO - Jetzt AUCH Live KONZERTE (mit Videoproduktion)

 

 Berlepschstr. 34,

14165 Berlin-Zehlendorf,

S-Bahn Zehlendorf befindet sich in direkter Nähe 

sowie eine Bushaltestelle BUS 115 (Camphausenstraße) vor der Tür.

U-Bahn Verbindung über Oskar-Helene-Heim (U3) und Bus bis vor das Studio

 

 

 

KONZERTE / Live-Video Produktionen


Samstag, 14September 2019 - 20 Uhr

Einlass 19:30 Uhr

Eintritt frei!

 

TRICHOM
Benny Lackner - Piano
Nesin Howhannesijan - Bass
Diego Pinera - Drums

Drei erfahrene Musiker, die sowohl mit viel Sensibilität als auch enormer Ernergie spielen können, vereint die Tatsache, dass ihr Spiel in absoluter Balance zueinander steht. Spielfreude und Passion sind Voraussetzung um Neues zu kreieren und aus Altem zu Schöpfen.
Das Programm setzt sich aus Eigenkompositionen des Trios zusammen. Sie schöpfen aus einem reichhaltigen musikalisch-kulturellen Fundus. Sphärische Klänge, freie Passagen sowie prägende Grooves und hart geschwungener Jazz stehen hier im Einklang. Das Trio deckt das gesamte, klangliche Farbspektrum ab und experimentiert stets mit neuen Klängen.


Samstag, 21September 2019 - 20 Uhr

Einlass 19:30 Uhr

Eintritt frei!

 

Illusion d‘amour

 

Lieder für eine abgrundtiefe Stimme

 

Gabriele Banko

 

Cello - Lynda Cortis    

Klavier - Johannes Grundhoff

 

Und weil der Mensch sich nach mehr Liebe sehnt, als er hat, dichtet er Liebesgedichte und Liebeslieder.

Und die sind oft am schönsten, wenn sie sich von Illusionen nähren. 

Aber am eindringlichsten sind die, die den Nerv unserer Verletzlichkeit und unserer Unzulänglichkeit treffen.

 

Gabriele Banko interpretiert Chansons von Charles Aznavour, Michel Legrand und Jacques Prèvert, ebenso wie Lieder, die einst Dalida und die Knef sangen bis hin zu Songs von Paolo Conte, Astor Piazzolla und Cole Porter. 

 

Lynda Cortis am Cello und Johannes Grundhoff  am Klavier steuern zu dem Instrumentalwerke aus der Filmmusik von Komponisten wie Ennio Morricone und Michel Legrand bei. 

 

In ihren Moderationen, in Gedichten und Aphorismen  nähert sich die Sängerin mal heiter, mal bissig, dem Thema Liebe im Spannungsfeld von Wunsch und Wirklichkeit.

Gelegentlich fühlt sich Herr Grundhoff bemüßigt, durch knappe Wortbeiträge einen Hauch von Desillusionierung zu verbreiten!                                                                                 

Zusammen mit skurrilen und heiteren Gedichten, Geschichten und Anekdoten erwartet den Zuhörer ein Abend zwischen Melancholie und Heiterkeit.                                                                                                  

Presse: „ … da ist sie wieder: diese Stimme, die sich ins Nervenbett des Zuhörers hineinbegibt …“ (Nordbayerischer Kurier) 

„Aber gerade diese unverwechselbare und latent laszive Stimme, die auch ihre großen Vorbilder auszeichnete, macht den Charme und die Qualität der Banko aus.“ (Nordwest-Zeitung) 

„Stehende Ovationen und Bravo-Rufe waren der Lohn für eine tief ausgebildete Altstimme.“ (Anzeiger für Harlinger Land) 

„Die Sängerin bietet ein umwerfendes Gesamtpaket an Chansons und Rezitation.“ (Dorstener Zeitung) 

„Ganz ohne Showeffekte stand sie da und präsentierte ihre einzige Waffe – die abgrundtiefe Stimme.“ (Lippische Zeitung) 

„Gabriele Bankos Stimme ist ein Ereignis für sich: tief, rau, sinnlich, sexy. (MK-Kreiszeitung) 

„Gabriele Banko begeisterte mit ihrer traumhaften Stimme.“ (Aller-Zeitung) 

Gabriele Banko mit ihrer markanten, volltönenden und abgrundtiefen Stimme, gestaltete einen wunderschönen musikalischen Abend auf einem Klangteppich wie aus Samt und Seide. (Osterholzer Kreisblatt) 

“Was für eine Stimme, was für ein Gefühl!“ Einhellig war die Meinung der Zuhörer bereits in der Pause … (Rotenburger Kreiszeitung)

„Kurz gesagt, das Gesamtpaket an diesem Abend stimmte einfach. Der nahezu ausverkaufte Saal erlebte eine großartige Chansonnière  in kongenialer Begleitung von Johannes Grundhoff am Klavier, die den ganz großen Frauenstimmen neuen Glanz verlieh.“ (Helmstedter Nachrichten)

„Wenn ein Kaminfeuer singen könnte, dann klänge dessen Stimme wie die von Gabriele Banko“ … „Zwischen zartem Schmalz und lakonischer Ironie, Chansons voller Scharfzüngigkeit und Populärem mit Tiefgang und Fernblick kreisten die Ingredienzien. Nein, massenkompatible Schlager waren es keinesfalls, die zu vernehmen waren. Vielmehr die hohe Kunst der ganz großen Unterhaltung. Dabei gab sich Gabriele Banko – neben ihren unüberhörbaren gesanglichen Qualitäten auch mit schauspielerischem Talent gesegnet – variantenreich. In der Rolle der Verruchten fühlte sie sich ebenso wohl wie in der einer klassischen Diva, mimte die Suffragette und die Kabarettistin. Kleinkunst ganz groß. (MK-Kreiszeitung)

„Mit ihrem Programm „Illusion d ́amour, die großen Liebeslieder“ hat Gabriele Banko in der Theaterwerkstatt eine Auswahl der schönsten Liebeslieder dargeboten. Mit der Cellistin Lynda Cortis und Johannes Grundhoff am Piano traf sie das Herz der Zuhörer.Es ging in diesem Abend um Illusionen und Enttäuschungen, um Sehnsüchte und Wünsche oder wie es Banko ausdrückt „um die Begleiterscheinungen der Liebe“. Der Abend wird musikalisch mit Hildegard Knef „Lass mich bei Dir sein“ eröffnet, wobei sie gleich zu Beginn ihre gesanglichen Fähigkeiten unter Beweis stellt: Jeder Ton sitzt, das Zusammenspiel ihrer abgrundtiefen Alt-Stimme und Ihren beiden kongenialen musikalischen Partnern an Cello und Piano (Lynda Cortis und Johannes Grundhoff) waren mehr als nur technisch sauber und zogen die ausverkaufte Theaterwerkstatt vom ersten Augenblick in ihren Bann.“ (BersenbrückerKreisblatt)

Gabriele Banko hat ihre Wurzeln in Quakenbrück. In der Quakenbrücker Volksschule bekam sie jedes Mal nach dem verhassten Vorsingen am Ende des Schuljahres die Note, die nach der Drei kommt. Selbst die Großmutter konnte Jahre später ihren kleinen schwermutsverhangenen Liedern zur Gitarre nichts abgewinnen. „Du hast ‘ne Stimme wie ein Saufbold!“ soll sie ausgerufen haben. So ermutigt gewann sie mit 18 Jahren den 2. Preis beim Bundesgesangswettbewerb in Berlin. Sie studierte Gesang an der Frankfurter Musikhochschule.

 

 

 

 

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Aktuelle Produktionen im GREVE Studio / Live Acts

Max Raabe & Palastorchester (MTV unplugged + verschiedene TV Produktionen)

Young Voices Brandenburg (neues Album 2019)

Peter Tenner Jazz Orchester

Composers Orchestra Berlin

Martina Gebhardt (Band CD 2019)

Judy Niemack / Jim McNeely Big Band CD

Thärichens Tentett (Album 2019)

El Noymark (Album 2019)

 Ekaterine Khvedelidze (Video Produktion Klavier Solo)

Willy Sahel Gospel Band

Swing Dance Orchester André Hermlin

Greg Smith & Band

 

 

 

 

 

Aktuelle Technik im GREVE STUDIO

- Das virtuelle Mikrofonsystem VMS ML-1 und ML-2 von SLATE DIGITAL: Röhrenmikrofon Legenden auf Abruf

- Das Kopfhörer - Mischsystem mit 20 individuellen Digitalmischpulten - für jeden Musiker ein eigener Kopfhörer-Mix

- variable Architektur: 140 qm Aufnahmefläche unterteilbar in 2 - 6  Räume    

- bis zu 72 Kanäle gleichzeitig für Recording / 250 Kanäle im Mix

- Aufnahmen mit Sampleraten bis zu 192 kHz